Südkoreanische Zentralbank empfiehlt Beschränkungen für Stablecoin-Transaktionen über 10.000 USD auf zertifizierte Wallets
Das rechtliche Team der südkoreanischen Zentralbank hat ein Forschungsdokument mit dem Titel "Regulierungsansatz für ausländische Überweisungen mit Stablecoins" veröffentlicht, in dem Vorschläge zur Regulierung von großen Stablecoin-Transaktionen gemacht werden. Das Dokument empfiehlt, dass Überweisungen von Stablecoins zwischen Privatpersonen, die 10.000 USD übersteigen, nur zwischen offiziell zertifizierten Wallets durchgeführt werden dürfen, und schlägt ein vorheriges Anmeldesystem vor. Die Institution weist darauf hin, dass eine umfassende Kontrolle von nicht registrierten Wallets technische Hindernisse mit sich bringt, aber aufgrund der Anforderungen zur Bekämpfung von Geldwäsche müssen die Beschränkungen für große grenzüberschreitende Stablecoin-Geldflüsse verstärkt werden. Die südkoreanischen Aufsichtsbehörden haben zuvor mehrfach betont, dass das Überwachungssystem für grenzüberschreitende Transaktionen mit nicht verwahrten Wallets für Krypto-Assets verbessert werden muss, und dieses Dokument konkretisiert weiter die Kontrollansätze.
