Ein Berater des Weißen Hauses erklärt, dass sich die Unterschiede in der Kryptowährungsgesetzgebung verringern und den Fortschritt beschleunigen.

By: rootdata|2026/04/14 06:55:09
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Der Berater des Weißen Hauses für digitale Vermögenswerte, Patrick Witt, erklärte, dass die zuvor als „unüberwindbar“ geltenden gesetzgeberischen Differenzen in Bezug auf Kryptowährungen deutlich abgenommen hätten, was die Aussichten auf die Verabschiedung entsprechender Gesetze verbessere.

Mit der Wiederaufnahme der Kongresssitzungen wird erwartet, dass ein wichtiger Senatsausschuss über einen umfassenden Gesetzentwurf zur Kryptowährung abstimmt und damit den Weg für weitere legislative Fortschritte ebnet. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, die regulatorische Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen der SEC und der CFTC zu klären und einen einheitlichen Regulierungsrahmen für Börsen und Marktteilnehmer zu schaffen. Der aktuelle Streitpunkt liegt weiterhin auf den Anreizmechanismen für Stablecoins. Obwohl das verabschiedete Stablecoin-Gesetz es Emittenten verbietet, Zinsen direkt an die Nutzer auszuzahlen, herrscht weiterhin Uneinigkeit darüber, ob Drittanbieterplattformen Belohnungen anbieten dürfen sollten. Insgesamt wandelt sich die politische Landschaft von „hoher Unsicherheit“ hin zu „schrittweiser Konvergenz“, und es wird erwartet, dass der Regulierungsrahmen für die Kryptowährungsbranche in eine Phase substanzieller Weiterentwicklung eintritt.

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