Ein US-Amerikaner wurde im Zusammenhang mit dem Hackerangriff auf Uranium Finance angeklagt, bei dem es um 54 Millionen Dollar geht und ihm bis zu 30 Jahre Haft drohen
Die US-Staatsanwaltschaft hat gegen einen Mann aus Maryland, Jonathan Spalletta, Anklage wegen mehrerer Angriffe auf die dezentrale Börse Uranium Finance seit 2021 erhoben, bei denen es um rund 54 Millionen Dollar ging; nun wurde er offiziell angeklagt.
Laut der von den USA veröffentlichten Anklageschrift Laut der Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks von New York wird Spalletta wegen Computerbetrugs und Geldwäsche angeklagt; auf jede dieser Straftaten stehen jeweils eine Höchststrafe von 10 bzw. 20 Jahren Haft, was einer Gesamtstrafe von maximal 30 Jahren entspricht. Die Staatsanwaltschaft wirft Spalletta vor, die Handelsprozesse im Zusammenhang mit Smart Contracts manipuliert zu haben, um Scheingewinne zu erzielen, wodurch er unrechtmäßig mehr Gelder abgehoben habe, als ihm zustanden, was letztlich zu schweren Schäden für die Börse und sogar zu deren Zusammenbruch geführt habe. Darüber hinaus ergab die Untersuchung, dass er einen Teil der illegalen Erlöse für den Kauf von Sammlerstücken verwendet hatte, darunter ein Stück Stoff aus dem Flugzeug der Gebrüder Wright, das der Astronaut Neil Armstrong während der Apollo-11-Mission zum Mond mitgenommen hatte. Die Staatsanwaltschaft betonte, dass auch Krypto-Vermögenswerte gesetzlich geschützt seien, und erklärte, dass „die Behauptung, Kryptowährungen seien lediglich virtuelle Vermögenswerte, keine Rechtfertigung für Diebstahl sein kann“.
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