Coinbase erhält CFTC-Ausnahmegenehmigung für globale Derivate, JPMorgan-CEO kritisiert Compliance-Gesetzgebung

By: rootdata|2026/06/01 10:42:56
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Laut BBX-Daten erreichte der globale Wettbewerb zwischen Krypto-Compliance-Infrastruktur und traditionellem Finanzkapital gestern eine heiße Phase, in der Broker-Giganten und das „alte Geld“ der Wall Street über den Fortschritt der Gesetzgebung aneinandergerieten. Die Kerndynamiken sind wie folgt:

  • Coinbase erhält 16-seitiges „No-Action Letter“-Schreiben der CFTC: Coinbase Global, Inc. (NASDAQ: $COIN) gab offiziell bekannt, dass die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) ein 16-seitiges „No-Action Letter“-Schreiben an ihre Tochtergesellschaft CFM ausgestellt hat. Dies autorisiert CFM dazu, institutionellen Kunden in den USA offiziell unbefristete Verträge und Optionen für „digitale Rohstoffe“ wie BTC, ETH, SOL und DOGE über die Devisenbörse Deribit FZE anzubieten, die zuvor für 2,9 Milliarden US-Dollar übernommen wurde. Das Schreiben erlaubt Kunden zudem, digitale Vermögenswerte und Stablecoins direkt als Sicherheit an Deribit FZE zu übertragen.

  • Dimon erklärt dem CLARITY Act öffentlich den Krieg: Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase & Co. (NYSE: $JPM), äußerte während einer Sendung bei Fox Business öffentlich seinen starken Widerstand gegen den derzeit im Senat vorangetriebenen CLARITY Act. Dimon warnte, dass das Gesetz es Krypto-Unternehmen erlaube, Nutzern „Renditeprämien“ in Stablecoins zu zahlen, wodurch die Kapital- und Compliance-Standards des traditionellen Bankwesens effektiv umgangen würden. Er bildete eine Koalition mit der American Bankers Association und kündigte öffentlich an, „bis zum Ende“ gegen diese Gesetzgebung zu kämpfen.

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