Der Finanzchef von OpenAI stellte intern den Zeitpunkt des Börsengangs im Jahr 2026 in Frage, woraufhin Altman ihn von wichtigen Finanzbesprechungen ausschloss.
Laut Marktberichten äußerte OpenAI-CEO Sam Altman dieses Jahr intern die Hoffnung, dass das Unternehmen seinen Börsengang bereits im vierten Quartal abschließen könne; CFO Sarah Friar verriet mehreren Kollegen, dass sie glaube, das Unternehmen werde erst 2026 für einen Börsengang bereit sein. Als Gründe nannte sie unter anderem die erforderlichen Prozesse und die organisatorische Arbeitsbelastung sowie die finanziellen Risiken, die mit hohen Verpflichtungen zur Beschaffung von Rechenleistung verbunden sind.
Intern hat Altman Friar wiederholt von finanziellen Entscheidungen ausgeschlossen. In den letzten Monaten did-133">hat er Friar nicht zu Gesprächen mit einem Top-Investor über die Serverbeschaffung eingeladen. Ein Teilnehmer bezeichnete ihre Abwesenheit als „auffällig und unangenehm“, da sie an früheren Treffen zum selben Thema teilgenommen hatte. Seit August letzten Jahres berichtet Friar nicht mehr direkt an Altman, sondern an die Leiterin des Anwendungsgeschäfts, Fidji Simo. Damit bricht er mit der Norm, nach der Finanzvorstände großer Unternehmen üblicherweise direkt an den CEO berichten.
Im Finanzbereich hat sich OpenAI verpflichtet, in den nächsten fünf Jahren über 600 Milliarden Dollar in Cloud-Server zu investieren. Interne Prognosen gehen davon aus, dass das Unternehmen über 200 Milliarden Dollar an liquiden Mitteln verbrauchen wird, bevor es einen positiven Cashflow erzielt. Die diese Woche angekündigte Finanzierungszusage in Höhe von 122 Milliarden US-Dollar stammt hauptsächlich von Amazon und Nvidia, die beide auch Cloud-Server- und Chip-Lieferanten von OpenAI sind, wodurch ein Kreislauf der Kapitalvergabe entsteht. Anthropic hat OpenAI überholt und ist zum bevorzugten KI-Modell für Unternehmen und Entwickler geworden, und auch das Umsatzwachstum von OpenAI verlangsamt sich.
Die Vorbereitungen für den Börsengang haben still und leise begonnen: OpenAI hat die Anwaltskanzleien Cooley und Wachtell Lipton Rosen & Katz beauftragt und hat erste Gespräche mit den IPO-Teams von Goldman Sachs und Morgan Stanley geführt. Altman äußerte intern den Wunsch, vor Anthropic an die Börse zu gehen, das derzeit seine IPO-Pläne für das vierte Quartal dieses Jahres diskutiert. Die beiden Führungskräfte gaben später eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie mitteilten, dass sie sich „in der Frage der Rechenleistungsstrategie vollkommen einig“ seien.
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