Roam implementiert dynamische Anpassung der Token-Ausgabeschwierigkeit
BlockBeats News, 26. Oktober: Roam hat offiziell die erste Implementierung des Mechanismus zur Anpassung der Token-Ausgabeschwierigkeit bekannt gegeben, der ab dem 20.000. Burning-Zyklus in Kraft getreten ist. In Zukunft wird das System alle 1.000 Zyklen (ca. 11,6 Tage) automatisch eine Neuanpassung der Schwierigkeit durchführen.
Laut dem Whitepaper des Projekts hat sich Roam von der Logik zur Anpassung der Schwierigkeit bei Bitcoin inspirieren lassen. Dabei wird die Token-Ausgabe mit dem Validierungsverhalten im Netzwerk (Check-In) verknüpft und alle 1.000 Zyklen ein „Hash Rate“-Benchmark für die dynamische Anpassung festgelegt. Dieser Mechanismus zielt darauf ab, den Ausgaberhythmus mit der Netzwerkaktivität zu synchronisieren:
1. Wenn das Validierungsverhalten stabil bleibt, werden die Token gemäß dem ursprünglichen Zeitplan freigegeben;
2. Wenn Marktschwankungen zu einem Rückgang der Validierungsmenge führen, reduziert das System automatisch die Token-Ausgabe, um den Verkaufsdruck auf dem Markt zu verringern und den Token-Preis zu stabilisieren;
3. Sobald sich die Netzwerkaktivität erholt und sogar frühere Höchststände übertrifft, wird die Token-Freigaberate entsprechend erhöht, inklusive einer Nachzahlung für die aufgrund der Schwierigkeitsanpassungen verzögerte Ausgabe.
Als einer der Kernmechanismen des Preisschutzsystems von Roam zielt die Schwierigkeitsanpassung darauf ab, auf die sich ständig ändernden Marktzyklen zu reagieren, die langfristige Stabilität der Anreizstruktur zu wahren, ein dynamisch ausgewogenes und widerstandsfähiges Token-Wirtschaftsmodell aufzubauen und die grundlegenden Interessen der Netzwerk-Builder zu schützen.
