Thailändische Regulierungsbehörde geht gegen World Iris-Scanning-Punkte vor
Laut BlockBeats vom 24. Oktober sieht sich das digitale Identitätsprojekt World (ehemals Worldcoin) von OpenAI-CEO Sam Altman in Thailand mit neuen Problemen konfrontiert. Lokale Behörden führten eine Razzia bei einem Iris-Scanning-Punkt durch, der Berichten zufolge von dem Projekt betrieben wird. Die Aktion wurde gemeinsam von der thailändischen Securities and Exchange Commission (SEC) und dem Cyber Crime Investigation Bureau (CCIB) durchgeführt und zielte auf den Scanning-Punkt ab, der mit dem "WLD Exchange Service" in Verbindung steht. World betreibt 102 solcher Scanning-Punkte in Thailand. Die thailändische SEC und das CCIB wiesen darauf hin, dass der Anbieter des WLD Exchange Service im Verdacht steht, ohne Lizenz zu operieren und damit gegen lokale Gesetze für digitale Vermögenswerte zu verstoßen.
World erklärte, dass die Verteilung von WLD Token durch Identitätsverifizierung nur in Regionen erfolgt, in denen dies "gesetzlich zulässig" ist, wobei die Berechtigung von Faktoren wie Geografie und Alter abhängt. Gleichzeitig stellte World ausdrücklich klar, dass das Unternehmen nicht für den Umlauf von WLD Token auf Drittplattformen (einschließlich zentralisierter oder dezentralisierter Krypto Börse) verantwortlich ist. (Cointelegraph)
