Bitcoin als strategische Reserve: Deutsche Politik fordert Umdenken
BlockBeats News, 29. Oktober: Die größte Oppositionspartei in Deutschland hat offiziell einen Antrag im Bundestag eingereicht, der sich gegen eine übermäßige Regulierung von Bitcoin richtet. Der am 23. Oktober eingereichte Antrag argumentiert, dass Bitcoin sich grundlegend von anderen Kryptowährung unterscheidet und nicht in den Rahmen der einheitlichen Regulierung für Kryptowährung der Europäischen Union (MiCA) aufgenommen werden sollte.
In dem Antrag wies die Partei darauf hin, dass die derzeitige steuerliche Behandlung von Bitcoin „insgesamt positiv“ sei, es jedoch weiterhin rechtliche Unsicherheiten gebe, die langfristige private Investitionen behinderten. Die Partei forderte die deutschen Gesetzgeber zudem auf, Bitcoin als strategischen Vermögenswert für nationale Reserven in Betracht zu ziehen, sich für die Beibehaltung der aktuellen Steuerbefreiung bei einer Haltedauer von 12 Monaten einzusetzen, Bitcoin von der Mehrwertsteuer befreit zu lassen und das Recht auf Krypto Wallet (Self-Custody) für Einzelpersonen zu gewährleisten.
