Tom Lee reagiert auf Kritik: „Ethereum Reserve Burn Pressure unterdrückt Preis“ – Ein Feature, kein Bug
BlockBeats News, 4. Februar: Tom Lee, Vorsitzender von BitMine, reagierte kürzlich auf Marktzweifel und bestritt, dass die erheblichen unrealisierten Verluste der Ethereum-Reserve des Unternehmens eine „Preisobergrenze“ für zukünftige ETH-Preise bilden. Er erklärte, dass das Auftreten unrealisierter Verluste in der Bilanz während eines Marktabschwungs ein „inhärentes Feature der Ethereum-Reservestrategie und kein Designfehler“ sei.
Frühere Kommentare deuteten darauf hin, dass BitMines ETH-Bestände einen unrealisierten Verlust von etwa 6,6 Milliarden USD verursacht hätten, und vermuteten, dass diese ETH schließlich verkauft würden, was den Preis drücken könnte, wobei Lee sogar als „Liquiditätsausgang“ für frühe ETH-Halter bezeichnet wurde. Als Reaktion darauf entgegnete Lee, dass solche Ansichten die „operative Logik von Ethereum-Reserveunternehmen missverstehen“ und BitMines Ziel darin bestehe, die Performance von ETH über einen vollständigen Marktzyklus hinweg zu verfolgen und zu übertreffen, anstatt kurzfristiges Trading zu betreiben.
Daten zeigen, dass der Preis von ETH im letzten Monat um fast 30 % gefallen ist und der Aktienkurs von BitMine im gleichen Zeitraum ebenfalls um etwa 30 % gesunken ist. Derzeit hält BitMine etwa 4,285 Millionen ETH, was etwa 3,5 % der Umlaufmenge entspricht, und ist damit das größte bekannte börsennotierte Ethereum-Reserveunternehmen. Sein Vermögenswert näherte sich von Ende 2025 bis Anfang 2026 fast 14 Milliarden USD, bevor er nach einer Marktkorrektur auf unter 10 Milliarden USD fiel.
Lee verglich die aktuelle Situation mit Index-ETFs und erklärte, dass unrealisierte Verluste während eines systemischen Rückgangs ein normales Phänomen und kein strategisches Versagen seien. Die Debatte um Ethereum-Reserveunternehmen hat sich erneut verschärft: Kritiker glauben, dass große Reserveunternehmen potenzielle Quellen für Verkaufsdruck werden könnten, während Befürworter betonen, dass sie eher langfristigen, indexähnlichen Anlageinstrumenten ähneln.
Aus Sicht der Bewertungsstruktur sind die Aktienkurse der meisten Ethereum-Reserveunternehmen bei Marktschwäche unter ihren Nettoinventarwert (mNAV) gefallen, was objektiv den Anreiz für Finanzierungen durch Emissionen auf niedrigem Niveau unterdrückt und das Verwässerungsrisiko begrenzt. Befürworter argumentieren, dass dieser Mechanismus als „natürlicher Schutzschalter“ fungiert und Munition für den nächsten Zyklus bewahrt.
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