Zuckerberg baut einen KI-Agenten, der ihm als CEO helfen soll.
Autor: Long Yue, Wall Street Journal
Da KI-Technologie tiefgreifend angewendet wird, versucht Meta, die Arbeitsweise zu verändern, indem es ein "KI-natives" Unternehmen schafft, beginnend mit seinem CEO, Zuckerberg.
Vor kurzem wurde bekannt, dass Meta-CEO Zuckerberg einen speziellen "CEO-Agenten" entwickelt, um ihm zu helfen, seine Aufgaben effizienter zu erfüllen.
Laut Insidern, die mit dem Wall Street Journal gesprochen haben, befindet sich der KI-Agent, den Zuckerberg entwickelt, noch in der Entwicklungsphase. Seine Hauptfunktion besteht darin, Zuckerberg zu helfen, Informationen schneller zu erhalten. Früher musste er möglicherweise durch mehrere Berichtsebenen gehen, um Antworten zu erhalten, aber jetzt kann dieser KI-Agent direkt die benötigten Informationen abrufen und bereitstellen.
Dieses Projekt spiegelt eine Kultur innerhalb von Meta wider: die Arbeitsgeschwindigkeit zu beschleunigen, überflüssige Ebenen in der Organisationsstruktur zu beseitigen und die täglichen Arbeitsmethoden der Mitarbeiter zu verändern. Meta hat etwa 78.000 Mitarbeiter, und angesichts viel kleinerer, aber hochgradig wettbewerbsfähiger KI-nativer Startups glaubt Meta, dass die vollständige Übernahme von KI der Schlüssel zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit ist.
Zuckerberg deutete in einer Telefonkonferenz zum Finanzbericht im Januar dieses Jahres auf die Effizienz von KI hin: Eine Person kann ein Team ersetzen. Er erklärte: "Wir investieren in KI-native Werkzeuge, damit Einzelpersonen bei Meta mehr Arbeit erledigen können. Wir heben den Status unabhängiger Mitwirkender an und ebnen die Teams." Er hat begonnen zu sehen, "dass Projekte, die früher große Teams erforderten, jetzt von einer sehr talentierten Person abgeschlossen werden können."
Interne KI-Popularisierung: Von meinem Krallen zu einem zweiten Gehirn
Innerhalb von Meta hat sich die Nutzung von KI-Tools schnell verbreitet. Das liegt teilweise daran, dass die Nutzung von KI-Tools jetzt ein Faktor in den Leistungsbewertungen der Mitarbeiter geworden ist.
Laut Insidern ist Metas internes Nachrichtenbrett mit Mitarbeitern gefüllt, die neue KI-Anwendungsfälle und die neuen Werkzeuge, die sie mit KI entwickeln, teilen.
Mitarbeiter haben begonnen, persönliche Agentenwerkzeuge wie My Claw zu nutzen. Diese Werkzeuge können auf ihre Chatprotokolle und Arbeitsdokumente zugreifen und sogar im Namen der Mitarbeiter mit Kollegen oder den persönlichen Agenten ihrer Kollegen kommunizieren.
Ein weiteres KI-Werkzeug namens Second Brain hat ebenfalls intern große Aufmerksamkeit erregt. Insider berichteten, dass dieses Werkzeug, das zwischen einem Chatbot und einem Agenten liegt, von einem Meta-Mitarbeiter auf Basis von Claude entwickelt wurde und Projekte indizieren sowie Dokumente abfragen kann. In einem internen Beitrag zur Ankündigung des Werkzeugs erklärte der Mitarbeiter, dass es "als KI-Chef des Stabs konzipiert ist."
Es gibt sogar eine Gruppe im internen Nachrichtenboard, die speziell für die Kommunikation der persönlichen Agenten der Mitarbeiter eingerichtet wurde.
Darüber hinaus hat Meta kürzlich die KI-Agenten-Sozialen-Medien-Seite Moltbook übernommen und deren Gründer eingestellt. Gleichzeitig hat Meta auch das in Singapur ansässige Startup Manus übernommen, das persönliche Agenten entwickelt, die Aufgaben für Benutzer erledigen können, und Meta nutzt dieses Werkzeug derzeit intern.
Organisatorische Umstrukturierung: Ultra-flache Struktur und Schatten von Entlassungen
Um die Entwicklung großer Sprachmodelle zu beschleunigen, hat Meta kürzlich eine neue Organisation für Anwendungs-KI-Engineering gegründet. Es wurde berichtet, dass diese Teams eine ultra-flache Struktur annehmen werden, bei der bis zu 50 unabhängige Mitwirkende an einen Manager berichten.
Der Meta-Manager Maher Saba, der für die neue Organisation verantwortlich ist, erklärte in einem internen Beitrag zur Ankündigung des neuen Teams: "Wir haben diese Organisation von Anfang an als KI-nativ konzipiert." Diese Teams werden an den Technologiechef des Unternehmens, Andrew Bosworth, berichten.
Diese schnelle Veränderung und der Fokus auf die Nutzung von KI haben jedoch auch bei einigen Mitarbeitern Ängste hinsichtlich möglicher Entlassungen ausgelöst. Der Wall Street Journal berichtete kürzlich, dass Meta plant, in großem Umfang Entlassungen vorzunehmen, wobei der Anteil möglicherweise 20 % oder sogar höher erreichen könnte. Basierend auf den etwa 79.000 Mitarbeitern von Meta zum Ende des letzten Jahres würde dies Entlassungen von über 15.000 Personen bedeuten.
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