„Projekt Aurora“: Terahash startet zweites nachhaltiges Bitcoin-Mining-Projekt in Finnland

By: blocktrainer|2025/05/07 12:30:05
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Nachdem terahash im September 2024 bereits das Pilotprojekt „Genesis“ gestartet hat, mit dem nicht nur Bitcoin geschürft, sondern auch rund 12.000 Einwohner mit Heizwärme versorgt wurden, plant das Unternehmen nun, eine zweite Anlage in Finnland in Betrieb zu nehmen: das „Projekt Aurora“. Dier neue Mining-Standort ist nach höchsten technischen Standards entwickelt worden und wird vollständig von terahash verwaltet. Dabei setzt das Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Energieversorger sowie dem Fernwärme- und Übertragungsnetzbetreiber. Die neue Anlage: hat eine Gesamtkapazität von 1,7 Megawatt (MW) ist mit 230 wassergekühlten Whatsminer M63S ausgestattet, die eine kombinierte Rechenleistung von 92 Petahashes pro Sekunde (PH/s) liefern wird ausschließlich mit erneuerbaren Energiequellen betrieben – emissionsfrei, direkt auf dem Gelände des Versorgers und zu einem Strompreis von 0,063 €/kWh speist die Abwärme der ASIC-Miner in das Fernwärmenetz ein, um Haushalte in der Region zu beheizen trägt durch die Teilnahme am finnischen Lastausgleichsprogramm aktiv zur Netzstabilität bei soll im Juli 2025 in Betrieb gehen Interessierte Investoren können sich an der nachhaltigen Mining-Anlage beteiligen , indem sie nach deutschem Vertragsrecht Mining-Hardware erwerben, die professionell von terahash betrieben wird, oder sich über eine Projektgesellschaft finanziell engagieren. Zusätzlich bietet terahash – in Kooperation mit Winterstein Rechtsanwälte und drei6null – eine umfassende finanz- und steuerrechtliche Betreuung. Das Projekt Aurora unterstreicht die wachsende Bedeutung der Integration von Bitcoin-Mining in bestehende Energiesysteme und zeigt die ökologischen sowie gesellschaftlichen Potenziale rund um Bitcoin auf. Neben der CO2-freien Energieversorgung und der flexiblen Netzintegration als Lastabnehmer zeichnen sich die Mining-Anlagen von terahash besonders durch ihre Funktion als Wärmelieferant aus. Die wirtschaftlich sinnvolle Nutzung der entstehenden Abwärme steigert sowohl die Rentabilität als auch die Nachhaltigkeit – sie schafft neue Einnahmequellen und reduziert Emissionen. Auch andere Unternehmen setzen auf diese Strategie: Das US-amerikanische Unternehmen MARA Holdings betreibt zwei ähnliche emissionsfreie Heizprojekte in Finnland und versorgt dort mittlerweile rund 80.000 Menschen mit Heizwärme aus Mining-Anlagen. Firmen wie 21energy vertreiben mobile Bitcoin-Mining-Heizsysteme, während andere Unternehmen die Abwärme für verschiedene Prozesse in der Recycling-Branche , der Lebensmittelproduktion , Landwirtschaft oder Aquakultur nutzen. All diese Projekte – so auch terahash mit „Projekt Aurora“ – demonstrieren, wie zukunftsorientiertes Bitcoin-Mining nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch und gesellschaftlich sinnvoll gestaltet werden kann.

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